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08.11.2017 | Aktuelles

Neues Messgerät für die Sternwarte Gaisberg

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Neues Messgerät für die Sternwarte Gaisberg

Ginzinger unterstützt Österreichs zweitgrößte private Sternwarte

Die Sternwarte Gaisberg/IAU Observatory B21 in Rainbach im Innkreis ist die zweitgrößte private Sternwarte Österreichs. Nachdem Ginzinger electronic systems bereits 2016 das Projekt rund um den neuen Vortragsraum der Sternwarte unterstützte, freut sich Ing. Herbert Ginzinger das Observatorium des Hobbyastronoms Richard Gierlinger auch weiterhin finanziell unterstützen zu können.

Am 13. Oktober 2017 wurde ein neues Messgerät von Ing. Herbert Ginzinger an Richard Gierlinger überreicht. Dabei handelt es sich um einen Spectrum Analyzer des deutschen Herstellers Aaronia, welcher zur Erfassung und Darstellung von Signalen im Frequenzbereich dient.

 

„Der Analyzer kann nun die Antennensignale der Sternwarte grafisch anzeigen, auswerten und für die weitere Verarbeitung speichern“, erklärt Richard Gierlinger erfreut.

 

Die Sternwarte Gaisberg wurde in den Jahren 2005/2006 in Eigenregie von Richard Gierlinger errichtet, der sein Hobby seit mittlerweile über 35 Jahren betreibt. Sie ist registriertes Mitglied beim Minor Planet Center (MPC) Cambridge, USA. Die genaue Bezeichnung des Observatoriums lautet IAU Observatory B21. Die Beobachtungsstation verfügt über ein 700mm Newton-Teleskop, das sich in einer Sternwartenkuppel mit einem Durchmesser von 5,5m befindet. Im Erdgeschoss sind der Beobachtungsraum, sowie eine Bibliothek untergebracht.

Ziel der Sternwarte Gaisberg ist laut Gierlinger die Astrometrie (die Messung und Berechnung von Gestirnspositionen) von Kleinplaneten und die Durchführung von Führungen zur Förderung des naturwissenschaftlichen Interesses von Schülerinnen und Schüler. Auch für die allgemeine Öffentlichkeit ist die Sternwarte nach Vereinbarung zugänglich. 

Bekannt wurde das Observatorium unter anderem Weihnachten 2006, als Richard Gierlinger den Kleinplaneten „K06Y13H“ entdeckte und zwei Jahre darauf auf den Namen „Schärding“ taufen durfte.

Weitere Informationen zur Sternwarte Gaisberg sind auf www.observatorium.at zu finden.

 

 

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