NEU: WHITE PAPER
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Neue Anforderungen aus dem "Consumer Umfeld" steigern die Komplexität von eingebetteten Systemen immer weiter, hinzu kommt ein überhitzter Bauteilemarkt.

In diesem White Paper stellen wir Ihnen drei Wege vor, die zu einer erfolgreichen und robusten Embedded-Plattform führen.

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11.10.2016 | Fachthema

Mehr Zeit für den Kundennutzen

Verwendete Tags:
Elektronik
Embedded System
Hardware
System-on-Module

System-on-Modules für Ihre Geräte

Richtig entscheiden und Zeit sparen

Es gibt sehr viele Hersteller von System-on-Modules (SoMs), die das Entwickeln eines neuen Geräts erleichtern. Die Module gibt es mit verschiedenen Leistungsklassen, Prozessorarchitekturen, Formfaktoren und Schnittstellen. Wenn man für das geplante Gerät das passende SoM ausgewählt hat, entwickelt man die Basisplatine mit den notwendigen Schnittstellen zur Außenwelt. Das können Bedienelemente sein, Feldbusschnittstellen, Displays oder Ähnliches. Das SoM wird auf die Basisplatine aufgesteckt. Bei der Entwicklung der Basisplatine orientiert man sich zumeist an den Schaltplänen der Evaluation Boards des SoM-Herstellers, die sich leider später oft als nicht serientauglich herausstellen.

Ist die Basisplatine fertig bestückt, muss diese in Betrieb genommen werden. Jetzt wählt man das passende Betriebssystem (OS). Dieses kommt entweder vom SoM-Hersteller, von einem Softwareanbieter oder man baut es selbst aus Open Source Komponenten zusammen.

Ginzinger i.MX6 SoM

Ginzinger i.MX6 SoM

Außerdem muss man noch die Treiber für die eingesetzten Chips zusammensuchen. Der Aufwand dafür wird vielfach massiv unterschätzt. Bei der Qualität der angebotenen OS- und Treiber-Implementierungen der SoM-Hersteller trennt sich die Spreu vom Weizen. Kein Wunder verschlingen doch langfristige Pflege und Weiterentwicklung eines OS samt Treiber hohe Aufwände.

Holt man sich die Hilfe Dritter bei der OS- und Treiber-Implementierung, kommt man als Kunde in der Dreiecksbeziehung mit SoM- und OS-Lieferant oft unter die Räder. Vor allem wenn es Probleme gibt, und die gibt es fast immer bei derart komplexen Hardware-Software-Systemen, wird man im Kreis geschickt. Natürlich kann man OS und Treiber auch noch selber machen, integrieren und warten, was eine Menge Ressourcen von der eigentlichen Anwendungsentwicklung abzieht und bindet.

Ginzinger i.MX53 SoM

Ginzinger i.MX53 SoM


Bei Embedded Entwicklungen von Seriengeräten kommt man daher rascher ans Ziel, wenn man sich einen Anbieter sucht, der Hardware, OS und Treiber komplett im Griff hat. Die Entwicklung von Hardware-Modulen erfolgt dann immer unter Berücksichtigung der notwendigen Treiber und OS-Integration. Neue Softwarekomponenten werden gleich mit Blick auf die Zielhardware entwickelt. Und nicht zuletzt werden die eng verzahnten Hardware- und Softwarekomponenten gemeinsam langfristig erweitert und gepflegt. Nur so stellt man sicher, dass auf Fehler rasch reagiert wird, ohne dass vorher ein Verantwortlicher gesucht werden muss. Als Kunde können Sie sich dann getrost auf Ihre eigentlichen Aufgaben, der Anwendungsentwicklung und den Nutzen Ihres Produkts für Ihren Kunden konzentrieren.

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