03.05.2022 | Aktuelles

Der Kampf um verfügbare Bauteile

Der Kampf um verfügbare Bauteile

Angespannter Bauteilemarkt erschwert Materialbeschaffung

 

Wie bereits im März in unserem Kundenupdate berichtet, ist und bleibt die Situation am Elektronikmarkt turbulent. Geopolitische Spannungen, neuerliche Abriegelungen durch Lockdowns  in China, Lieferengpässe und explodierende Rohstoffpreise führen zu einer extrem angespannten Lage am Elektronikbauteilemarkt.

 

Produktinnovationen werden derzeit gebremst von der alles entscheidenden Frage: „Woher bekomme ich das Material für meine Produkte?“ Die derzeitige Situation bringt alteingesessene Beschaffungsprozesse gehörig ins Wanken. Alles dreht sich darum, weiterhin produzieren zu können, egal woher die Bauteile kommen und koste es was es wolle. Ein kleines Beispiel: Prozessoren, die vor zwei Jahren noch einige Euro das Stück kosteten, werden aktuell um mehrere Hundert Euro pro Stück gehandelt.

Im Zuge laufender Gespräche mit Kunden und Interessenten hat Ginzinger electronic systems schnell festgestellt, dass neue Projekte derzeit aufgrund der allumgreifenden Sorge um Produzierbarkeit auf unbestimmte Zeit verschoben bzw. auf Eis gelegt werden. Wie lange diese Situation noch anhält, lässt sich nicht vorhersagen.

Im Ginzinger Firmenleitbild heißt es: „Wir leben absolute Kundenorientierung und begeistern unsere Kunden nachhaltig mit „Sorglospaketen“ über den gesamten Produktlebenszyklus. Aus Leidenschaft zur Technologie reagieren wir rasch auf neue Herausforderungen und geben nicht auf, bis wir eine Lösung finden.“

Das erklärte Ziel von Ginzinger ist es daher auch in der aktuell kritischen Situation zu unterstützen. Seit Anfang dieses Jahres gehen wir aktiv auf unsere Kunden und Interessenten zu und helfen bei der Beschaffung fehlender Bauteile für die Herstellung ihrer Produkte.

 

Dazu Ahmet Özcan, Kundenberatung bei Ginzinger electronic systems: „Derzeit haben alle Probleme bei der Beschaffung von Bauteilen. Wir können kompetente Hilfe anbieten und bei der Suche nach kritischen, nicht beschaffbaren Bauteilen unterstützen. Möglich macht dies unser sehr großes Netzwerk direkter Kontakte in den asiatischen Raum (vor allem Korea, China, Taiwan), in die Türkei, sowie nach Amerika.

Wir konnten bereits dem einen oder anderen Kunden auf Anfrage hin aus der Patsche helfen und Bauteile beschaffen, die am europäischen Markt nicht zu bekommen waren.“

Wir beobachten den Markt sehr intensiv und unterstützen Sie gerne bei der Suche und Beschaffung schwer verfügbarer Bauteile. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren! Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

 

Wir hoffen auf eine baldige Entspannung der Situation, um Sie wieder als Komplettanbieter für Elektronikentwicklung- und Produktion bei Ihren Ideen und Innovationen begleiten zu können.

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