NEU: WHITE PAPER
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Neue Anforderungen aus dem "Consumer Umfeld" steigern die Komplexität von eingebetteten Systemen immer weiter, hinzu kommt ein überhitzter Bauteilemarkt.

In diesem White Paper stellen wir Ihnen drei Wege vor, die zu einer erfolgreichen und robusten Embedded-Plattform führen.

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09.11.2018 | Aktuelles

Ihr Weg zur robusten Embedded-Plattform

Neues Ginzinger Whitepaper erschienen

"Ihr Weg zur robusten Embedded-Plattform"

Bei der Embedded-Geräte-Entwicklung werfen neue Projekte viele Fragen auf: Welchen Weg einschlagen, worauf aufbauen? Diese grundsätzlichen Entscheidungen bestimmen den Erfolg des Produktes. Dabei ist es essentiell, schon vor dem Entwicklungsbeginn alle Kostentreiber und Zeiträuber zu identifizieren.

Die Komplexität heutiger Gerätefeatures wird oft unterschätzt. Randthemen wie Lizenzen und Normen werden anfangs selten hinterfragt. Während der Entwicklung explodieren dann aber die Kosten. Ginzinger electronic systems bietet mit dem Whitepaper „Ihr Weg zur robusten Embedded-Plattform“ Hilfestellung, um beim wichtigsten Schritt, der Auswahl der Technologie, zu unterstützen. Im Fokus steht dabei Linux als Betriebssystem.

 

Drei Wege führen zum Ziel

Um die Komplexität bei Embedded-Projekten in den Griff zu bekommen, ist eine geschickte Auswahl der richtigen Technologie essentiell. Dabei kristallisiert sich vor allem Linux als ideales Betriebssystem heraus. Allerdings führen die extreme Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Linux und anderer Open-Source-Software selbst Experten vor schwierige Entscheidungen. Grundsätzlich gibt es drei Ansätze:

Drei Wege führen zum Ziel

Drei Wege führen zum Ziel

- Die Open-Source Softwareplattform komplett selbst entwickeln, konfigurieren und erweitern
- Einsatz kommerziell erhältlicher Software-Distributionen, die erweitert und punktuell angepasst werden
- Ein externer Komplettanbieter übernimmt die Verantwortung für die gesamte Plattform.

 

Komplette Eigenentwicklung der Plattform
„Selbst ist der Entwickler“ lautet hier die Devise. Das bedeutet, bereits vom Linux-Kern weg die eigene Distribution zu erstellen. Building-Tools wie buildroot und Yocto sind dabei hilfreich. Der große Vorteil ist, dass man das komplette System von Grund auf selbst beherrscht. Nicht zu unterschätzen sind aber die hohen Ressourcen, die benötigt werden. Alle eigenen Anpassungen sind sehr zeitaufwändig und fehleranfällig. Auch obliegt dem Entwickler die Wartung und Pflege des Systems.

Aufbau auf bestehende Software-Distributionen
Alternativ zum kompletten Eigenaufbau können bereits existierende Embedded-Betriebssysteme offen und kommerziell verwendet werden, um darauf aufzubauen. Die Basis ist sofort verfügbar, inklusive zahlreicher Funktionen. Dies ist auf den ersten Blick sehr praktisch. Da Distributionen aber meist nicht auf das Endgerät des Kunden abgestimmt sind, muss das System angepasst werden. Nach erfolgter Implementierung der Funktionen und der Anbindung an die Hardware geht es noch weiter: Ist die Hardware-Plattform fertig, beginnt die Wartung.  

Suche nach einem Komplettanbieter für die ganze Plattform
Schließlich gibt es noch die Möglichkeit, externe Dienstleister als Komplettanbieter mit der Entwicklung und Betreuung der ganzen Hard- und Softwareplattform zu beauftragen. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn man sich als Gerätehersteller nicht in den umfangreichen Details der Hard- und Softwareintegration verlieren möchte. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Die Konzentration auf die wichtigste Aufgabe, den Nutzen für den Kunden.

 

Egal, für welche Variante man sich als Elektronik-Entwickler am Ende entscheidet, die wichtigsten Fragen, die man sich vor dem Projektstart stellen muss, lauten:

- Mit welchem Know-How stiften wir Nutzen für den Kunden und verdienen Geld?
- Wie viel Ressourcen bleiben für die Entwicklung der Kernanwendung?
- Wie minimiere ich das eigene Risiko?
- Wie komme ich rasch zu einem marktfähigen Produkt?

Hilfestellung zu diesen Fragen bietet Ginzinger electronic systems mit seinem neuen Whitepaper zum Thema „Ihr Weg zur robusten Embedded-Plattform“. Es bietet Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Technologie im Spannungsfeld zwischen Gerätevernetzung, Usability, Gesetzgebung und Linzenzregelung. 

 

Das Whitepaper ist kostenlos über folgenden Link verfügbar: www.ginzinger.com/ihrweg

 

Ginzinger setzt schon lange auf die Komplettintegration der Hard- und Software für die Produkte seiner Kunden. Ein bewährtes, skalierbares und logisches System vorintegrierter Hard- und Software-Bausteine ermöglicht den raschen Projektstart.

 

 

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