AMO GmbH

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Mit viel Intelligenz zum Weltmarktführer

Über AMO Hinter den Kulissen Interview
Über AMO
Hinter den Kulissen
Interview

AMO GmbH

Induktive Messsysteme für höchste Präzision und Robustheit

Die AMO GmbH mit Sitz in St. Peter am Hart realisiert Messsysteme für geometrische Größen basierend auf dem induktiven Abtastprinzip AMOSIN®, welches die Genauigkeit der optoelektronischen und die Robustheit der magnetischen Verfahren vereint.

AMOSIN® wird für präzise, dynamische Positionierungsaufgaben in Präzisionsmaschinen, auch unter rauen Umweltbedingungen, eingesetzt. Das Messverfahren hat ein großes Entwicklungspotenzial und die AMO-Produktfamilie von Längen- und Winkelmessystemen wird kontinuierlich erweitert.

Hauptsächlich finden sie Verwendung in Werkzeugmaschinen und anderen, verwandten Blech- und Metallbearbeitungsanlagen sowie in der Medizintechnik und bei Druckmaschinen bis hin zu Sonderanlagen für die Elektronik- und Halbleiterproduktion, Automobil- und Luftfahrtindustrie.

 

Weitere Informationen über die AMO GmbH finden Sie auf: www.amo-gmbh.com

 

Hinter den Kulissen

Das Projektteam

Mario Schlossnagel
Mario Schlossnagel Kunden Service Center

Interview

Fragen an unseren Auftraggeber

Ing. Heinz Eisschiel

Geschäftsleitung

Ing. Heinz Eisschiel

„Wir bevorzugen generell Lieferanten, die im Umkreis von ca. 100 Kilometern angesiedelt sind“, erklärt Ing. Heinz Eisschiel, kaufmännischer Geschäftsleiter der AMO GmbH, und begründet dies logisch: „Natürlich treten immer wieder Probleme oder Fragen in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten auf. Und je kürzer die Anfahrtswege, umso schneller und kostengünstiger können solche Probleme gelöst werden.“

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Seit nun 18 Jahren produziert Ginzinger electronic systems für die AMO GmbH Flachbaugruppen. Die Entwicklung dieser Gruppen erfolgt durch die Mitarbeiter in der AMO-Entwicklungsabteilung. „Daran wird sich nichts ändern, weil die Entwicklungsarbeit das Herz und Hirn unserer Firma ist“, so Ing. Eisschiel. Ebenso erledigen die AMO-Mitarbeiter die Endmontage der Flachbaugruppen.

Wo Entwicklung einen derart hohen Stellenwert genießt, dort entsteht auch Spannendes und Neues. Dafür nennt Ing. Eisschiel zwei Beispiele:

Im nächsten Jahr werden Roboter mit AMO-Winkelmesssystemen ausgeliefert werden. Diese Roboter erledigen dank der AMO-Technologie erstmals auch komplexere Aufgaben, wie Bohren, Fräsen und Schneiden. Derzeit laufen die Roboter in einem Langzeittest.

Das zweite spannende Projekt geht buchstäblich „in die Luft“. Die Fa. AMO entwickelte Messgeräte für namhafte Flugzeughersteller, die im Temperaturbereich von minus 55 Grad bis plus 80 Grad Celsius funktionieren müssen. Die Qualifizierungs- und Testphase dauerte über zwei Jahre und wurde positiv Anfang 2015 abgeschlossen und der Serienstart freigegeben. Die technische Zielsetzung: die exakte und permanente Ausrichtung bzw. Nachführung der an den Flugzeugen montierten Antennen für den Kontakt zu diversen Satelliten. Der Vorteil: die Passagiere können so während des Fluges im Internet surfen.

Mit diesen Messgeräten werden alle bestehenden Flugzeuge nach- und alle neuen Maschinen ausgerüstet. Und nebenbei und in aller Bescheidenheit verweist der kaufmännische Geschäftsleiter darauf, dass AMO im Bereich Winkelmessgeräte für Computertomographen Weltmarktführer ist.

 

Mit einem Problem kämpft Ing. Eisschiel: „Hoffentlich wachsen wir in den nächsten Jahren nicht ähnlich stark wie in den zwei zurückliegenden Jahren. Da betrug das Umsatzplus 60 %. Und dies jedes Jahr. Das bringt Probleme mit sich“, so der kaufmännische Geschäftsführer, der für die kommenden Jahre mit einem Wachstum von 20 % rechnet. Und darüber freut sich der Bürgermeister der Gemeinde St. Peter am Hart, steigt doch dank dieser positiven Aussichten die Mitarbeiterzahl von momentan ca. 95 in den nächsten fünf bis sieben Jahren auf rund 250.

 

Weitere Referenzen

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